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Die Einsatzgebiete sind vielfältig...

und kurios zugleich.Schüttellampe vorher...Stromerzeugung im Paddel....

> Sehr geehrte Damen und Herren,
> Ich wollte sie nur darüber informieren, daß ich meine (aus eigenen Verschulden am Schalter)

> kaputt gegangene EverLight für Test's zweckentfremdet verwenden will.

> Kurz sie soll als Dynamobeleuchtung für das Faltboot herhalten!

> Zu diesen Zweck werde ich sie in mein Carbon-Paddel einkleben. Leider

> ist es nicht möglich die Paddelfächen damit zu beleuchten.

> Das Zwischenstück meines Lendal-Paddels scheint aus Glasfasern zu sein.

> Wenn ich das Paddel in der Mitte (Variolok) verlängere, kann dort das> Licht austreten. Nach bisherigen Tests könnte die Paddelbewegung zum
> permanenten aufladen des Kondensators durchaus ausreichen sein. Dies
> kann jedoch nicht die Vorgeschriebene Beleuchtung ersetzen. Aber falls
> bei der die Batterien schlapp machen, säße ich nicht ganz im Dunkeln. Um
> ein Markt damit zu erschließen müßte das Teil jedoch deutlich kräftiger
> leuchten und die Technik mit den Paddelherstellern koordiniert werden.
> Ebendfalls müßten die Lampen tagsüber aus den Paddel genommen werden
> können.
> Ob sich jedoch je daraus ein Markt ergeben wird, ist fraglich. Und wird
> ggf. stark davon abhängen ob die Paddelblätter hell erleuchten. ;-)
> Falls es sie dann interessiert, könnte ich sie über das Testergebnis
> informieren. Es kann aber noch ein paar Wochen dauern.
> mfg. Guido Hoffmann!

 

Licht beim Nachtpaddeln

...ca. 3 Wochen später ...

die anfänglichen Schwierigkeiten sind überwunden. Das ursprünglich bescheidene Ergebnis kam nur dadurch zu stande, weil die Abdichtung des Paddels versagt hatte. Eine feuchte Lampe braucht eine deutlich steilere Paddeltechnik damit der Magnet ins rutschen kommt.

Ich mußte also die Lampe zum trocknen wieder ausbauen. Die Art und Weise des Einbaues der Schüttellampe hatte ich dann auch gleich geändert. Die Lampe ist jedenfalls nicht mehr fest eingebaut. Ein wenig Sägen und Feilen war notwendig, damit ich die Lampe in das dünnere Verbindungsrohr paßt. Durch diese Änderung kann ich die Lampe ggf. trocknen lassen und da die Leuchtdiode sich nun im sichtbaren Bereich befindet wird die Helligkeit noch mal etwas gesteigert.

Eine Kugel von der Weihnachtsdeko am anderen Ende des Bereiches mit Silikon eingeklebt streut das Licht noch einmal was die Wirkung des Lichtes noch mal verdoppelt, man könnte also 2 LED's im Schaft vermuten.

Die Elekronik ist vorsichtshalber mit Silikon abgedichtet. Die Gefahr der Überhitzung elektronischer Bauteile schätze ich nicht so dramatisch ein. Ist die Lampe nicht im Paddel wird diese in ihren Gehäuße aufbewahrt. Vom kurzgeschlossenen Schalter abgesehen, kann ich die Lampe nach wie vor als Taschenlampe benutzen.

Das Paddel ist nun endlich dicht, auch die flacheste von mir verwendete Paddeltechnik ist für das Aufladen nun endlich ausreichend. Da ich bislang nicht erst bei völliger Dunkelheit losgepaddelt bin, mußte ich ein paar Daten von Trockenübungen in die folgende Auswertung mit einfließen lassen.

- nach ein paar hundert Metern leuchtet die Lampe schon schwach, jedoch ist der Ladungsblitz schon deutlich zu sehen.- nach 1-2 km leuchtet die Lampe schon deutlich - nach 3-4km hat sie etwa für die Paddelgeschindigkeit und der verwendeten Paddel-Technik
die normale Leuchtkraft erreicht.

Helligkeitssteigerungen lassen sich dann nur noch durch Schütteln oder eine andere Paddelweise erzielen. Man kann die Lampe bereits vor dem Lospaddeln kräftig durchschütteln. Ich weiß jedoch nicht in wie weit die Lampe sich binnen ein paar Tagen oder einer Woche im Dauerbetrieb entladen kann.

Helligkeit Schüttellampe am Paddel

Ich kann eine gewisse Restladung nicht ganz ausschließen. Es entspricht jedoch eher meiner Paddelgewohnheiten. Das Paddel leuchtet noch ein paar Stunden etwas nach. Der Helligkeitsvergleich.jpg zeigt das Paddel im Vergleich zu meiner angesetzten Fahrradbeleuchtung zweier Hella HL 2000 Micro Tech LED.

Wenn man den Meßergebisen der Fachpresse glauben darf sind die Hellas etwa 7-8,5Lux hell (10m Entfernung, laut STVOZ). Diese Frontbeleuchtung hat zwar eine gute Ausleuchtung, doch scheucht diese alles (vom Wildvogel bis zu den Insekten) auf was sich in der Nähe befindet. Man ist also auch eine gute Zielscheibe für die Mücken.

Die Schüttellampe soll auch nicht das gesetzlich vorgeschriebene Positionslicht ersetzen. Aber außerhalb der Wasserstraßen, wo man es überwiegend mit Anglern zu tun hat, ist die Schüttellampe im Schaft doch eine echte Hilfe.

Mit freundlichen Grüßen Guido Hoffmann!

 

 

Wir sagen DANKE für so viel Erfindungsgeist!

 

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